Photovoltaikthermografie

Der Thermografie-Check für volle Leistung und Rentabilität

Wer sich für die Sonne als Energielieferanten entscheidet, denkt langfristig. Denn zunächst ist eine Solaranlage eine durchaus kostenintensive Investition. Erst Jahre später macht sich Photovoltaik bezahlt – vorausgesetzt, die Anlage funktioniert einwandfrei!

Hier können schon kleinste Schäden in der Elektrik, in Verbindungen oder in einzelnen Solarzellen dazu führen, dass Teile der Anlage ausfallen. Und diese Leistungsminderung bleibt oft jahrelang unbemerkt, wenn man die Anlage nicht gezielt daraufhin untersucht. Mit den Möglichkeiten einer IR-Kamera lassen sich fehlerhafte Module oder Verbindungen mühelos lokalisieren.

So können Sie direkt zu Beginn die volle Funktionalität Ihrer Solaranlage und damit die Rentabilität Ihrer Investition sicherstellen!

Eine Wärmebildkamera nutzt die Infrarot-Technologie, um Wärmestrahlung sichtbar zu machen. Bei defekten Solarzellen ist eine stärkere Wärmeentwicklung zu beobachten als bei intakten Zellen, so dass die betroffenen Bereiche ganz klar auf dem Wärmebild der IR-Kamera zu erkennen sind. Auch inaktive Zellen werden auf dem Wärmebild sichtbar. So decken Sie die Fehlerquelle in Ihrer Solaranlage leicht und präzise auf, ganz ohne Module berühren oder sogar demontieren zu müssen.

Machen Sie den Thermografie-Check: Mit hochprofessioneller IR-Technik und erfahrenem, gezielt geschultem Personal möchten wir Sie dabei unterstützen, erneuerbare Energien noch rentabler zu machen.  
 

Gut zu wissen: Im Bereich Photovoltaik-Thermografie sind die VDL-Messtechniker nach DIN EN 473 zertifiziert.

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